Der bayerische Ministerrat hat am 23. März Beschlüsse zum Unterrichtsbetrieb an den Schulen im Freistaat ab dem 12. April 2021 beraten. Dabei wurden folgende Beschlüsse gefasst:

Bei einer Sieben-Tage-Inzidenz über 100 werden die bisherigen Regelungen wie folgt erweitert:

Grundsätzlich findet Distanzunterricht statt.

Wechsel- bzw. Präsenzunterricht findet nur für die Schülerinnen und Schüler der Abschlussklassen (9cgzt, 9d ,9e, 9P, 10aM und 10bM)

Die Maßnahmen zum Infektionsschutz werden dabei noch einmal gestärkt und um eine „Testpflicht“ erweitert: Unabhängig von der Sieben-Tage-Inzidenz dürfen nach den Osterferien nur Schülerinnen und Schüler mit einem negativen Testergebnis auf das SARS-CoV-2-Virus am Unterricht teilnehmen. Ist kein Testnachweis von medizinisch geschultem Personal außerhalb der Schule vorhanden (PCR-Test oder POC-Antigen-Schnelltest) und liegt keine Einwilligungserklärung zum Testen seitens der Erziehungsberechtigten vor, ist davon auszugehen, dass die Erziehungsberechtigten mit der Selbsttestung in der Schule einverstanden sind. Sollten Erziehungsberechtigte bzw. volljährige Schülerinnen und Schüler dies nicht sein, haben sie der Testung ausdrücklich zu widersprechen. Ein Schulbesuch ist in diesem Fall nicht möglich.

Entscheidender Tag für die Unterrichtsregelung der nachfolgenden Woche sind immer die RKI Zahlen am Freitag.

Am Freitag, den 09.04.2021 ist der Inzidenzwert im Landkreis Augsburg bei:

108,1

Informationen zum Unterrichtsbetrieb ab dem 12.April 2021 nach den Osterferien

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